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Gefährliche Abfälle
bzw. Batterien

Gefährliche Abfälle fallen in allen Wirtschaftsbranchen, aber auch als Problemstoffe in privaten Haushalten an. Die mengenmäßig relevantesten Mengen gefährlicher Abfälle in Österreich stammen aus der Bodensanierung, der Metallindustrie und der chemischen Industrie.

Batterien und Akkumulatoren bzw. Altbatterien und -akkumulatoren verfügen über eine oder mehrere galvanische Zellen, die aus Elektroden und Elektrolyt sowie aus einem Gehäuse aus Metall und/oder Kunststoff bestehen. Je nach Batterietyp entfallen hohe prozentuelle Anteile auf Blei, Eisen, Mangan, Nickel, Zink, Cadmium oder auch Graphit.

Lithium oder Quecksilber sind im geringen Prozentbereich enthalten. Kunststoffteile können bis zu 10 % ausmachen. Als Elektrolyte werden z.B. Kaliumhydroxid, Ammoniumchlorid oder Schwefelsäure sowie bei Lithium-Batterien organische oder anorganische Elektrolyte (z.B. Propylencarbonat, Thionylchlorid) verwendet. (BAWP 2017)

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Mit seinem Tochterunternehmen REDUX Recycling GmbH baut Saubermacher seinen Vorsprung am Batterie-Recyclingmarkt weiter aus. Beispielsweise wurde eine Methode entwickelt, mit der alte Batterien als Sekundärrohstoffe eingesetzt werden können. Erstmals wird das Innenleben von Batterien mechanisch so aufbereitet, dass die einzelnen Komponenten – vor allem Zink und Mangan – als Rohstoff bei der...
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